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<pre>Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat.  <p> Dem von uns prognostizierten Unentschieden wird der eine oder andere Einschlag ohnehin nicht im Wege stehen:  <p>  Seit sechs Spielen treffen stets beide Teams, seit deren sieben schaffen es die Hauptstädter, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. So treffsicher hat man die Mannschaft schon lange nicht mehr erlebt. <p> Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation. <p>  Trotz der dürftigen Resultate in den vergangenen Wochen scheinen die Lilien dem anstehenden Duell mit dem Tabellennachbarn also frohen Mutes entgegenzufiebern. Ganz anders die Wolfsburger, über denen derzeit düstere Wolken hängen.  </pre>


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<pre>Von den bisherigen vier Heimspielen konnte in dieser Saison nur das erste gewonnen werden — mit 3:1 gegen Freiburg.  <p> Aus den jüngsten fünf Bundesliga-Spielen holte der FCA nur einen Sieg. In den letzten drei Liga-Partien blieben sie sieglos und holten nur einen Punkt. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge: 1:2 in Hoffenheim und gar 1:3 zu Hause gegen Frankfurt.  <p>  Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte. <p> Nicht ganz unschuldig daran: Keeper Oliver Baumann, der sich vor dem späten Ausgleichstreffer im Johnny-Heimes-Stadion am Böllenfalltor den dritten folgenschweren Patzer im vierten Spiel leistete. <p>  Die Defensive der Stuttgarter präsentierte sich in der gesamten ersten Halbzeit alles andere als Bundesliga-reif, wodurch sie nach 30 Minuten bereits 0:3 zurücklagen.  </pre> 


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<pre> Im Gesamt-Klassement nach 25 Spieltagen sieht es allerdings deutlich schlechter aus. Der Malus aus der Nouri-Ã„ra macht sich noch immer bemerkbar, da Werder immer noch ganz nah am Abgrund taumelt.  <p> Freitag, 2Februar 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  So hatte sich 04 beim 0:3 gegen die Bayern um einiges besser geschlagen, als es das eindeutige Resultat vermuten lässt — und nach dem 0:2 in Hoffenheim musste selbst die TSG eingestehen, gegen die überraschend starken Knappen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein. <p>  Quoten Stand vom 27.08.2018, 13:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „Wir tun gut daran, dass wir kleine Schritte gehen und erst einmal wieder an die Europa-League-Plätze rankommen. Das ist ja schwer genug in diesem Jahr“, so Leverkusen-Sportdirektor Rudi Völler.  </pre>


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<pre> „Wir haben eine Top-Leistung geliefert, aber es gibt Dinge, die wir noch verbessern können“, so der Hannover-Coach nach der bitteren Auswärtsniederlage beim Vizemeister. Vor allem den beiden Gegentreffern waren Fehler vorangegangen, die Leipzig eiskalt ausgenutzt hat.  <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte.   <p> Nützlich war der jüngste Lauf aber auch insofern, dass der leidigen Diskussion um Trainer Alexander Nouri damit bis auf weiteres Einhalt geboten wurde. <p>  Er beschimpfte Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann („Du Spinner!“) und wurde dafür auf die Tribüne verbannt. Vom DFB wurde er dafür für zwei Spiele gesperrt – für das DFB-Pokal-Zweitrundenspiel bei Lotte und für die Partie in Wolfsburg.  <p> Stuttgart-Stürmer Mario Gomez trifft am Samstag auf seinen Ex-Klub Wolfsburg – gelingt ihm bei seiner Rückkehr auch ein Tor? Bei Interwetten gibt es ein paar Tage vor Spielbeginn die Möglichkeit auf Torschützen zu tippen!  </pre>


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<pre> Die Schwaben haben ihre jüngsten beiden Auftritte vor den heimischen Fans erfolgreich gestalten können. Der VfB setzte sich gegen den FC Augsburg mit 1:0 durch und besiegte danach Hertha BSC mit 2:1.  <p> Dem über weite Strecken ausgeglichenen Spielverlauf in der Red-Bull-Arena hätte mit etwas Glück schließlich auch ein Unentschieden entsprochen.  <p>  Sind Niederlagen in Sechs-Punkte-Spielen ohnehin schon immer mächtig bitter, scheint die an der Weser erlittene 2:6-Klatsche sogar noch eine ganze Nummer schlimmer zu sein — einmal mehr wurde deutlich, dass der VfB in seiner aktuellen Verfassung nichts in der Bundesliga zu suchen hat. <p>  Zwar war der von Marco Russ in der 86. Minute erzielte Ausgleich am letzten Samstag für das erste Pünktchen der neuen Spielzeit gut; da sich die Eintracht zuvor jedoch selbst in einem auf äußerst überschaubaren Niveau ausgetragenen Vergleich noch nicht einmal ansatzweise auf Augenhöhe befand, mussten die Adlerträger diesen späten Treffer zweifelsohne als ein vom Himmel gefallenes Geschenk erachten.  <p> „Es war ein kleiner Rückschritt. Aber eine gute Möglichkeit, um weiter zu lernen. Das haben wir schon in der zweiten Halbzeit bewiesen.“  </pre>


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